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Lyon, France

Cafebar

Café Coado

Fiktive Cafebar, als Herkunftsprodukt gedacht, nicht als Thekengetränk. Rösterei-Editorial: Versalien, ein Hauch Kursiv, viel Weiß.

Jahr
2025
Status
Geliefert
Projekttyp
Vitrine, Identité
  • Header treu zur Referenz, bis auf den Namen
  • Echtes Foto statt Illustration
  • Typografische One-Page, eigenständig

Das Projekt

Café Coado ist eine fiktive Cafebar, als Herkunftsprodukt gedacht, nicht als Thekengetränk. Die Identität leiht sich die Sprache eines Premium-Rösterei-Editorials: große Versalien, ein Hauch Kursiv, viel Weiß, keine überflüssige Dekoration.

Das Projekt begann mit einem schlichten Meeting. Karim eröffnete eine kleine Viertel-Cafebar. Er schickte einen typografisch starken Rösterei-Katalog und eine direkte Frage: „Ich will genau diesen Header, aber mit meinem Namen.“

Erster Wurf: die Referenzstruktur, eins zu eins — schmale Nav, großes Wordmark, Visual rechts mit Chargennummer, Merkmalsleiste — nur umbenannt in Café Coado, mit intern gezeichneten Bohnen.

Karim war von der Illustration nicht überzeugt: „Wirkt etwas synthetisch, ich will echten Kaffee, der Hunger macht.“ Neu angesetzt: Nahaufnahme der Bohnen, mit einem braunen Schleier, damit sie zur Stimmung passen statt zu brechen.

Als der Header stand, der Rest: eine Methoden-Sektion, eine Getränkeauswahl wie eine Barkarte, ein Footer mit Zeiten und Adresse. Treu zum typografischen Geist vom Anfang. Das Ergebnis ist eine eigenständige One-Page, die den Ton des Orts setzt, bevor man ihn betritt.

Der Header, den ich wollte, mit meinem Namen. Und eine Seite, die den Ton des Orts setzt, bevor man ihn betritt.

Karim T.Gründer, Café Coado

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